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Ein Statement von Gesine Schwan zu der Universität Witten/Herdecke

30. Dezember 2008

„Witten/Herdecke ist nicht nur die älteste Privatuniversität Deutschlands, sondern im bildungspolitischen Gefüge unsere Landes auch eine der wichtigsten. Seit Jahrzehnten gehen von hier wichtige Impulse für Forschung und Lehre aus. Ich wünsche mir, dass Witten/Herdecke auch künftig eine bedeutende Rolle dabei spielen kann, neue Wege für Bildung und Ausbildung zu erfinden und in die Tat umzusetzen.“

Gesine Schwan, ehem. Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin 2009

Unser Statement

29. Dezember 2008

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Eine Aussage von Dr. Eckart v. Hirschhausen

29. Dezember 2008

“Wenn für Milliarden Rettungsschirme für Banken gebastelt werden, dürfen Unis nicht im Regen stehen. Investitionen in kreative Köpfe sind die beste krisensichere Geldanlage. Klar ist Bildung teuer. Aber was noch viel teurer wird: keine Bildung!”

Dr. Eckart v. Hirschhausen, Arzt, Kabarettist, Bestsellerautor von “Die Leber wächst mit ihren Aufgaben”

Dr. Christian Veith gibt ein Statement ab

29. Dezember 2008

“Das akademische Konzept der Uni Witten/Herdecke und das große Engagement vieler Studenten beeindrucken mich sehr. Ich hoffe, dass in Kürze ein tragfähiges finanzielles Konzept gefunden wird, dass den langfristigen Bestand der Universität sichert. Eine Schließung der Universität Witten/Herdecke wäre für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland ein großer Verlust.”

Dr. Christian Veith, Deutschlandchef der Boston Consulting Group

Liquidität kurzfristig gesichert -
Etappensieg für die UW/H!

23. Dezember 2008

Wie in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Innovationsministeriums NRW und der Universität Witten/Herdecke vom heutigen Tage zu entnehmen ist, hat die UW/H bei den gestern Nacht in Düsseldorf geführten Verhandlungen zwischen Ministerium, UW/H-Vertretern und Mitgliedern eines Konsortiums bestehend aus privaten Förderern einen wichtigen Etappensieg erreichen können. Die Insolvenz der UW/H ist voererst abgewendet.

Auch wenn das gestrige Verhandlungsergebnis der UW/H und ihren Studierenden wertvolle Zeit verschafft und die kurzfristige Überrumplung der UW/H wenige Tage vor Weihnachten vereitelt,  steht die Mammutaufgabe der Erstellung einer Planung zur langfristigen finanziellen Sicherung der UW/H noch bevor. Aus studentischer Sicht bleibt anzumerken, dass im auf uns zukommenden Strategieprozess die Ideale der Universität nicht zur Disposition stehen dürfen.

Wir möchten uns bedanken für die reichliche und herzliche Unterstützung, die wir für die Aktion “Deutschland braucht Witten” von allen Seiten in den vergangenen Tagen erfahren durften. Das Fortbestehen der UW/H in einer Form, die ihre Ideale umfänglich als Gestaltungsprinzip würdigt, ist noch längst nicht gesichert. Wir sind weiterhin auf Eure Hilfe angewiesen!

Wir wünschen allen unseren Lesern, Unterstützern, Kommilitonen, Freunden und Kritikern besinnliche und erholsame Feiertage! Bleibt unserer Seite treu, wir informieren weiterhin sobald uns Neuigkeiten erreichen!

Euer Team von www.deutschlandbrauchtwitten.de.

Die Insolvenz scheint abgewendet!

23. Dezember 2008

Nach den langen Verhandlungen scheint es so, als sei die Insolvenz der  privaten Universität Witten/Herdecke vorerst abgewendet! Den Teilnehmern des Gespräches bei Minister Pinkwart scheint es gelungen zu sein, eine mögliche Lösung für die nahe Zukunft der Universität zu finden. In den Morgenstunden ist anscheinend mit einer gemeinsamen Presseerklärung der Universität Witten/Herdecke und des Ministeriums für Innovation, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen zu rechnen.

Eure Initiative DeutschlandBrauchtWitten

Prof. Dr. Dr. Kurth spricht sich für das Wittener Medizinstudium aus

23. Dezember 2008

“Als Arzt weiß ich sehr wohl zu schätzen, dass die interdisziplinäre und praxisorientierte Ausbildung auch geeignet ist, die emotionale Kompetenz der Wittener Medizinstudenten zu entwickeln. Die Absolventen der Universität Witten/Herdecke zeichnen sich nach meiner Erfahrung durch eine ausgeprägte Fähigkeit zu unabhängigem Denken, durch eigeninitiatives Handeln und laterale Denkfähigkeit aus.
Als langjähriger Chef des Berliner Robert-Koch-Instituts und derzeitiger Vorsitzender der Hochschulräte der Universitäten Münster und Gießen ist es unvorstellbar, zukünftig auf Absolventen dieser kreativen Hochschule verzichten zu müssen.”

Professor Dr. med. Dr. med. h.c. Reinhard Kurth

ehemaliger Direktor des Robert-Koch-Instituts und derzeitiger Vorsitzender der Hochschulräte der Universitäten Münster und Gießen