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Tag der offenen Tür am 12. Dezember

10. November 2009

Geschafft!

17. März 2009

Auf    der    gestrigen    Gesellschafterversammlung    wurde    der    neue Gesellschaftervertrag   unterzeichnet.   Demnach  stellt  die  Software  AG Stiftung  zukünftig  die vom NRW-Innovationsministerium im Dezember geforderte Bürgschaft  in  Höhe  von  10  Millionen  Euro. Die Darmstädter Stiftung investiert ausserdem über einen Zeitraum von vier Jahren einen substantiellen Beitrag  zu dem Haushalt der Universität. Weitere Gesellschafter der UW/H sind die UW/H-Stiftung, der Verein zur Entwicklung von Gemeinschaftskrankenhäusern Herdecke, die StudierendenGesellschaft sowie ein Konsortium hochschulnaher Investoren, das maßgeblich von der Wittener Alumni-Initiative getragen wird. Das neue Geschäftsmodell ist offen für die Beteiligung weiterer strategischer Partner.

Die   Unterzeichnung   macht   nun   den  Weg  frei  für  alle  dringlichen strukturellen  und  inhaltlichen  Reformen  bei  der Neuaufstellung und dem Ausbau   der  UW/H.  Gleichzeitig  schafft  sie  neben  dem  im  Januar testierten  Finanzplan  eine zentrale Voraussetzung für die Zuwendungen der Landesregierung  in Höhe von jeweils 4,5 Millionen Euro in festen Raten und weitere 2,25 Millionen Euro für die Jahre 2009 und 2010.

Die  Familie Droege aus Düsseldorf und die Martinus Consult aus Stuttgart, eine  Unternehmensberatung  der Katholischen Kirche hatten der UW/H durch die  Bereitschaft  einer  Beteiligung  in  den  letzten  Wochen  den Rücken gestärkt, konnten  durch  das  Engagement  der  Software AG Stiftung nun jedoch entlastet werden.

50 x 6000: Studierende tragen ihren Teil zum Erhalt der Uni bei

22. Januar 2009

Das Ziel – Eine Millionen in 3 Jahren, 300.000 EUR dieses Jahr

Die Studenten wollen mit Ihrer Arbeitskraft in Projekten im Laufe des kommenden Jahres 300.000 € für die Universität erwirtschaften. Über 3 Jahre sollen rund eine Millionen Euro zusammenkommen. So tragen die Studenten neben Ihren Studiengebühren noch mehr für den Erhalt dieser einzigartigen Universität bei.

Die Idee – 50 Projekte für je 6000 EUR

Es sollen innerhalb der nächsten Monate 50 Projekte in Unternehmen für jeweils 6000 Euro umgesetzt werden. Dabei geht bis auf eine Aufwandsentschädigung der Löwenanteil direkt an die Universität. Die Unternehmen unterstützen so die älteste private Universität in Deutschland und erhalten gleichzeitig durch die Projektarbeit bleibende Ergebnisse. Die zu bearbeitenden Projekte werden von den Unternehmen definiert und von einem passenden studentischen Team professionell umgesetzt.

Dies alles passiert in eigener Verantwortung und unternehmerisch organisiert, denn die Studenten verstehen die Universität Witten/Herdecke als die unternehmerische Universität in Deutschland.

Um die Professionalität der Projektarbeit zu gewährleisten, übernimmt denkleister, die studentische Unternehmensberatung der Universität Witten/Herdecke, die Koordination der Studierenden und die Zusammenstellung der Teams.

>>> www.denkleister.de

Alumni setzen ein Zeichen

19. Januar 2009

Alumni, Mitarbeiter, Studierende, Freunde und Förderer beteiligen sich im Rahmen der Alumni-Initiative UW/H e.V. an der Universität Witten/Herdecke. Die Kuratoren unterstützen diese Initiative mit einem Matching Grant: Für jeden Euro geben sie einen dazu. Besuchen Sie die Seite der Alumni-Initiative UW/H e.V. und tragen Sie Ihren Teil zur Erhaltung des Charakters der Universität und ihrer nachhaltigen Finanzierung bei

>>> www.deutschlandhilftwitten.de

Die UW/H in Zukunft

15. Januar 2009

Am 22. Januar wird sich entscheiden, wer maßgeblich das Geschick der Universität beeinflussen wird. Die UW/H ist somit an einem Wendepunkt. Ihre heutige Organisationsform steht zur Disposition, aus unserer Sicht nicht aber die Idee. Wie geht es mit der UW/H weiter?
Um überzeugen zu können, braucht die UW/H eine klare Bestimmung ihres Wertes und muss ihre Potentiale aufzeigen. Wir sind davon überzeugt, dass die Universität noch immer mit Innovationen aufwarten kann. Wir sind ferner davon überzeugt, dass dies die fundamentale Existenzberechtigung der Universität ausmacht und sie attraktiv für Financiers macht.

Die finanzielle Zukunft der Universität hängt von ihren potentiellen Partnern ab. Wir haben ein Konzept zusammengestellt mit dem wir eine zusätzliche inhaltliche Perspektive bieten möchten. Das Zukunftspapier kann hier heruntergeladen werden: 20090115_zukunfts-uwh

Wir fordern hiermit auch die potentiellen strategischen Partner auf, mit uns in den Dialog zu treten!

Prof. Dr. Hoppe spricht sich für die Uni Witten aus

14. Januar 2009

Ich freue mich sehr darüber, dass die Universität Witten/Herdecke weitermachen kann. Ihre Insolvenz hätte einen schweren Verlust für die Hochschullandschaft in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland bedeutet. Diese Hochschule steht wie kaum eine andere für ein umfassendes Bildungskonzept, das neben der fachlichen Qualifizierung großen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung legt. Das ist ganz besonders nützlich zur Vorbereitung auf den Arztberuf, in dem neben Wissen und fachlichen Fertigkeiten Einfühlungsvermögen und menschliche Zuwendung eine wesentliche Rolle spielen. Darüber hinaus hat das Medizinstudium in Witten/Herdecke eine bundesweite Vorreiterrolle für das praxis- und problemorientierte Lernen gespielt. Inzwischen haben die meisten Unis erkannt, dass dieser Ansatz die Qualität der Ausbildung wesentlich verbessert. Der Ergebnisse der Versorgungsforschung an der UW/H werden sicherlich dazu beitragen, dass wir die die Struktur der gesundheitlichen Versorgung den Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten optimal anpassen können. Ich wünsche den Studentinnen und Studenten sowie den Lehrenden viel Erfolg!

Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe

Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages, Präsident der Ärztekammer Nordrhein

Nobelpreisträger Professor Thomas C. Schelling über die UWH

07. Januar 2009

“Seit ich den Nobelpreis bekommen habe, waren die Witten Lectures die schönste Anerkennung.
Vielen Dank den engagierten Fachkollegen und Studenten dieser einzigartigen Universität.”

Professor Thomas C. Schelling
Wirtschaftsnobelpreisträger 2005

anlässlich der Witten Lectures 2008 an der Universität Witten/Herdecke